Der Arbeitskreis trifft sich in der Regel zweimal im Jahr: Workshops dienen in erster Linie der Diskussion grundlegender Fragestellungen der Geschichtswissenschaft sowie laufender Projekte der Mitglieder. Öffentliche Tagungen sind hingegen einem gemeinsamen Oberthema gewidmet.
Es steht prinzipiell jedem offen, Mitglied des AG+T zu werden; gleichzeitig sollte die Zahl der festen, aktiven Mitglieder des Kreises zwanzig Personen nicht überschreiten. Die Mitglieder des Kreises entscheiden gemeinsam über Neuaufnahmen. Über die Aufnahmebedingungen informieren die Sprecher des Kreises. Die Mitgliedschaft soll als intensive Zusammenarbeit auf und Kooperation zwischen den Tagungen ernst genommen werden.
Über den fachlichen Austausch hinaus wird auf die soziale Integrationsfähigkeit der Mitglieder Wert gelegt. Alle Mitglieder übernehmen regelmäßig verschiedene Aufgaben. Neben Projektpräsentationen, Vorträgen, Moderationen und Kommentaren beinhaltet dies insbesondere die organisatorische Mitverantwortung für die vom Arbeitskreis organisierten Tagungen. Neue Mitglieder sollen in besonderer Weise dazu ermuntert werden, Themenvorschläge zu machen und Tagungen zu organisieren.
Ansprechpartner sind die beiden Sprecher des Kreises.